Erstgespräch

White-Label Webflow-Entwicklung für Agenturen und Designer

19.05.2026
5
min Lesezeit

Inhaltsverzeichnis

Es gibt einen Punkt, an dem viele Designagenturen und selbstständige Designer dieselbe Erfahrung machen. Ein Kunde kommt mit einem Projekt, das Design ist klar, die Erwartungen sind hoch, der Zeitplan ist knapp. Nur die Umsetzung in Webflow fehlt im eigenen Team. Entweder gibt es niemanden, der das sauber bauen kann, oder die vorhandenen Leute sind ausgelastet, oder beides. Das Projekt wird abgelehnt, weiterempfohlen oder mit Bauchschmerzen selbst gestemmt.

Genau hier setzt White-Label Webflow-Entwicklung an. Ich übernehme die technische Umsetzung im Hintergrund, du behältst die Beziehung zu deinem Kunden komplett bei dir, und nach außen sieht es so aus, als hättest du alles selbst gebaut. Das ist kein Geheimprojekt, sondern eine ganz normale Form der Zusammenarbeit, die in der Designbranche seit Jahren üblich ist. Sie funktioniert nur dann gut, wenn beide Seiten dieselben Standards für Qualität, Kommunikation und Diskretion teilen.

Was White-Label konkret bedeutet

White-Label heißt für mich, dass dein Kunde nichts von mir mitbekommt. Kein Logo von mir auf irgendeiner Mail, keine Signatur, kein Verweis in einem Dokument, keine Erwähnung in einem Call. Wenn du es willst, lege ich mir für das Projekt eine eigene Mailadresse mit deiner Domain an, oder ich schreibe ausschließlich an dich und du leitest weiter. Bei Bedarf unterzeichne ich vorab eine Geheimhaltungsvereinbarung, das ist gerade bei größeren Agenturen und sensiblen Marken oft Standard und für mich völlig in Ordnung.

Konkret arbeite ich direkt in deinem Webflow-Workspace. Du legst mich als Mitglied an, ich baue dort, und nach dem Launch entferne ich mich wieder, wenn du das so wünschst. Die Domain läuft auf deinen Kunden oder auf dich, die Rechnungen kommen ausschließlich von dir an deinen Kunden und von mir an dich. Es entsteht keine direkte Verbindung zwischen meinem Namen und dem Endkunden, es sei denn, ihr wollt das beide ausdrücklich.

Für wen sich das wirklich lohnt

Die typische Konstellation ist eine Designagentur ohne eigene Entwicklung. Ihr macht Branding, Design und manchmal auch Strategie. Die Webseite ist eines von vielen Touchpoints, aber niemand bei euch will sich um Webflow-CMS-Strukturen, Animationen, technische SEO oder DSGVO-Themen kümmern. Statt einen festen Entwickler einzustellen, der nur ausgelastet ist, wenn gerade ein Webprojekt läuft, holt ihr mich projektweise dazu.

Genauso oft arbeite ich mit Branding-Studios und Marketing-Agenturen zusammen, die in der Hauptsache Kampagnen, Strategie oder Content liefern und die technische Webflow-Umsetzung lieber auslagern. Und mit selbstständigen Designern, die solide Auftragslagen haben und in Spitzenzeiten einfach jemanden brauchen, der parallel mitläuft und liefert, ohne dass sie das Tagesgeschäft umbauen müssen.

Wenig sinnvoll ist die Zusammenarbeit, wenn du nur ein einziges, kleines Projekt im Jahr hast. Dann lohnt sich der Aufwand, sich einmal kennenzulernen und einzuspielen, nicht wirklich. White-Label rechnet sich, wenn du Webflow als wiederkehrenden Service anbieten willst und einen verlässlichen Partner im Hintergrund brauchst.

Welche Services du damit zusätzlich verkaufen kannst

Sobald die Entwicklung im Hintergrund abgesichert ist, kannst du deinem Kunden Dinge anbieten, die ohne diese Basis schwierig wären. Klassische Webflow-Seiten und Landingpages gehören zur Grundausstattung, aber das ist nur der Anfang. Komplexere CMS-Strukturen für Magazine, Job-Portale, Case-Study-Bibliotheken oder mehrsprachige Marketing-Sites lassen sich genauso umsetzen wie Migrationen bestehender WordPress-Projekte nach Webflow, die in der Praxis fast immer komplizierter sind, als sie zuerst aussehen.

Dazu kommen Themen, die für viele Agenturen ein blinder Fleck sind, weil sie technisch klingen, in Wahrheit aber gut planbar sind. Performance-Optimierung für bestehende Webflow-Seiten, technische SEO-Aufräumarbeiten, DSGVO-konforme Einbindung von Tracking und Drittanbieter-Skripten, der Aufbau eines sauberen Designsystems direkt in Webflow mit Komponenten, Variablen und CMS-Vorlagen. Genauso die laufende Wartung nach dem Launch, bei der du deinem Kunden ein monatliches Paket verkaufst und ich die Arbeit im Hintergrund erledige.

Wie die Zusammenarbeit konkret abläuft

Am Anfang steht ein kurzes Briefing, in dem du mir das Projekt beschreibst. Wer ist der Endkunde, was ist der Stand des Designs, welche Funktionen sind geplant, gibt es eine bestehende Seite, wie ist der Zeitplan, in welcher Rolle bewege ich mich. Wenn das Design noch nicht final ist, schaue ich es mir trotzdem an und gebe Hinweise zur technischen Umsetzbarkeit, bevor du Stunden in Detailarbeit steckst, die in Webflow nicht sauber funktioniert.

Danach legen wir die Kommunikationsschiene fest. In den meisten Projekten läuft die gesamte Abstimmung zwischen mir und dir, du bleibst der einzige Ansprechpartner für den Endkunden. In manchen Fällen wünscht der Endkunde direkten Kontakt zum Entwickler, dann trete ich als Teil deines Teams auf, schreibe von einer Mailadresse unter deiner Domain und halte mich strikt an die Tonalität, die ihr nach außen pflegt. Welche Variante richtig ist, entscheidest du.

Während der Umsetzung baue ich direkt im Webflow-Workspace deiner Agentur. Du siehst jeden Stand live, kannst zu jedem Zeitpunkt reinschauen und mir gezieltes Feedback geben. Übergaben finden in Etappen statt, nicht erst am Ende. Beim Launch begleite ich technisch, kümmere mich um Domain, DNS, Tracking und Datenschutz, und nach dem Live-Gang räumen wir Zugänge so auf, wie du es brauchst.

Warum das oft besser ist als eine eigene Anstellung

Eine eigene Festanstellung für Webflow lohnt sich erst, wenn du wirklich kontinuierlich genug Projekte hast, um eine Person ganzjährig auszulasten. In der Realität schwankt das in den meisten Agenturen stark. Wer einstellt, bezahlt auch in ruhigen Monaten weiter, trägt das Risiko bei Krankheit und Urlaub allein und muss intern Onboarding, Weiterbildung und Tooling stemmen. Ein Junior, der günstiger ist, braucht in den ersten Monaten viel Anleitung, und gerade die hast du als kleine oder mittlere Agentur selten frei.

Die Zusammenarbeit mit mir ist projektbasiert. Du bezahlst, wenn ich arbeite, du nutzt mich für die Projekte, bei denen es passt, und du behältst die Kontrolle über deine Marge. Du bekommst Senior-Qualität ohne Senior-Festgehalt, ohne Sozialabgaben, ohne Hardware, ohne Lizenzkosten. Wenn ein Projekt gut läuft, machen wir das nächste, wenn es nicht passt, gehen wir freundlich auseinander. Es entstehen keine Bindungen, die dir später im Weg stehen.

Vertrauen und Diskretion

Eine White-Label-Zusammenarbeit lebt davon, dass du dich blind darauf verlassen kannst, dass nichts nach außen sickert. Das beginnt bei der Kommunikation und endet beim Umgang mit Zugängen, Dateien und Wissen, das ich im Laufe eines Projekts mitbekomme. Ich erwähne keine White-Label-Projekte in meinem Portfolio, ich poste keine Screenshots, ich nenne deinen Kunden nicht in Gesprächen mit Dritten. Wenn du eine schriftliche Geheimhaltungsvereinbarung möchtest, unterschreibe ich sie vor dem Projekt.

Genauso wichtig ist, dass ich nicht versuche, deine Kunden abzuwerben. Das ist nicht nur eine Stilfrage, sondern für mich auch geschäftlich völlig uninteressant. Eine gute Agenturpartnerschaft ist über Jahre wertvoller als ein einzelner Direktkunde. Du sollst nach dem Projekt wieder anfragen, ohne dich fragen zu müssen, ob ich im Hintergrund versuche, mir deinen Kunden direkt zu sichern.

Typische Projekte, die wir gemeinsam stemmen können

In der Praxis decken wir damit eine ziemliche Bandbreite ab. Einzelne Landingpages für Produkteinführungen oder Kampagnen, klassische Unternehmenswebseiten mit fünf bis fünfzig Unterseiten, CMS-getriebene Marketing-Sites mit Magazin, Ressourcen-Hub oder Case-Study-Bereich, komplette Migrationen von WordPress nach Webflow inklusive Inhaltsübernahme und Weiterleitungen, sowie der Aufbau wiederverwendbarer Designsysteme in Webflow, die du dann selbst über mehrere Kundenprojekte hinweg nutzt.

Je nach Größe liegen einzelne Projekte zwischen wenigen Tagen Aufwand und mehreren Wochen. In den meisten Fällen lohnt sich vorher ein kurzer Anruf, in dem wir klären, ob das Projekt zu unserer Zusammenarbeit passt, ob die Zeitschiene realistisch ist und welcher Aufwand auf welche Seite kommt.

Wenn du das ausprobieren willst

Wenn du als Agentur, Studio oder selbstständiger Designer überlegst, ob White-Label Webflow-Entwicklung für dich Sinn macht, lass uns unverbindlich darüber reden. Ein erstes Gespräch dauert etwa 30 Minuten, ich frage nach deiner Situation, du fragst, was du wissen willst, und am Ende sagen wir beide ehrlich, ob eine Zusammenarbeit realistisch ist oder nicht. Du erreichst mich für eine Anfrage direkt auf max-dreyer.com.

Häufig gestellte Fragen

Wie stelle ich sicher, dass mein Kunde nichts von der White-Label-Zusammenarbeit mitbekommt?
Die gesamte Kommunikation nach außen läuft über dich, ich schreibe keine Mails an deinen Endkunden und tauche in keinem Dokument auf. Wenn ein direkter Austausch nötig ist, lege ich mir eine Mailadresse unter deiner Domain an und trete als Teil deines Teams auf. Auf Wunsch unterschreibe ich vor Projektstart eine Geheimhaltungsvereinbarung. In meinem Portfolio erscheinen White-Label-Projekte grundsätzlich nicht.
Wie wird abgerechnet, mit Festpreis oder Stundensatz?
Beides ist möglich. Für klar umrissene Projekte mit fertigem Design arbeite ich gerne mit Festpreisen, weil du deinem Kunden gegenüber eine saubere Kalkulation brauchst. Bei laufender Wartung, kleineren Erweiterungen oder Projekten mit offenem Umfang ist ein Stundensatz oder ein monatliches Kontingent meistens fairer für beide Seiten. Wir klären das beim Briefing, bevor irgendwas startet.
Kann ich dich auch nur für einzelne Teilaufgaben buchen, zum Beispiel nur für die Performance-Optimierung?
Ja, das ist sogar ein häufiger Einstieg. Viele Agenturen holen mich zuerst für eine konkrete Aufgabe an einer bestehenden Seite dazu, zum Beispiel eine technische SEO-Überprüfung, eine Performance-Optimierung oder die saubere DSGVO-konforme Einbindung von Tracking. Wenn die Zusammenarbeit funktioniert, wachsen die Projekte oft von selbst.
Wie schnell kannst du in ein laufendes Projekt einsteigen?
Das hängt von der aktuellen Auslastung ab. In den meisten Fällen kann ich innerhalb von ein bis zwei Wochen mit einem neuen Projekt starten, bei dringenden Themen manchmal auch kurzfristiger. Wenn es zeitlich eng wird, sage ich das offen und schlage entweder einen späteren Start oder einen reduzierten Umfang vor, statt eine Frist zu versprechen, die ich nicht halten kann.
Was passiert, wenn dein Design technisch in Webflow nicht eins zu eins umsetzbar ist?
Dann sage ich das sofort, am liebsten schon vor Projektstart. Webflow hat klare Stärken und ein paar Grenzen, vor allem bei sehr individuellen Animationen, komplexer Logik oder bestimmten Datenstrukturen. In der Regel finden wir gemeinsam eine Lösung, die dem Design treu bleibt und technisch trotzdem sauber funktioniert. Wenn ein Punkt wirklich nicht geht, schlage ich eine Alternative vor, bevor du das deinem Kunden falsch versprechen musst.
Wie läuft ein erstes Gespräch ab, wenn ich überlege, mit dir zusammenzuarbeiten?
Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich, es dauert etwa 30 Minuten und drehen sich um deine Situation, nicht um einen Verkauf. Du erzählst, wie deine Agentur oder dein Studio aufgestellt ist und wo Webflow bei dir gerade weh tut. Ich erzähle, wie ich arbeite und wo meine Grenzen sind. Am Ende wissen wir beide, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht. Eine Anfrage geht direkt über mein Kontaktformular.

Dein Erfolg beginnt hier – Starte jetzt!

In einem unverbindlichen Gespräch besprechen wir deine Ziele und nächste Schritte.

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